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Frau blickt auf See

Tips für ein leichteres 2020

2 | 2019-12-17 06:32 | Style Blog

Vorsätze für das neue Jahr? Habe ich mir eigentlich schon vor Jahren abgewöhnt. Nichtraucherin bin ich sowieso und das „mehr Sport“ nicht klappen würde, war mir immer klar. Das taugt also auch nicht als Neujahrsvorsatz.

Seit ich aber selbstständig bin und mich viel mehr mit Themen wie Organisation, Selbstmanagement (gähn..) beschäftige, stolpere ich immer mal wieder über lohnenswerte Ideen. Ein Gedanke hat es mir dabei wirklich angetan. Vor allem, weil ich nicht mit einem Rucksack voller Aufgaben und to do’s in’s neue Jahr starten will und weil ich bekanntermassen ein riesen Fan von Ausmisten und Decluttern bin! Doch um materielles geht es heute mal nur ganz am Rande.

Was willst du im neuen Jahr loslassen?

Clutter & Klamotten

Das können natürlich materielle Dinge sein, an denen wir uns aus verschiedenen Gründen festklammern, obwohl wir wissen, dass sie uns überhaupt nicht gut tun. Das tragische dabei: Wenn Kleidung, die uns nicht mehr entspricht, uns nicht mehr wirklich happy macht, den Blick auf die schönen aber  noch ungewohnten Teile versperrt, dann bleiben wir immer an den alten Wohlfühteilen hängen und ärgern uns über unser sloppy Outfit. Ist eben viel bequemer.
Genau darum bin ich so ein grosser Fan vom Entrümpeln. Raus mit alten Gewohnheiten, rein mit Frische und Leichtigkeit und Übersicht!

Mir geht es im neuen Jahr aber vor allem um das Entrümpeln von immateriellen Dingen. Deshalb: Wenn bei dir der Kleiderschrank einer Frischekur unterzogen werden muss: Hier klicken für ganz konkrete Tips!

Immaterieller Ballast

Ich befasse mich aktuell zum ersten mal damit, immateriellen Ballast gehen zu lassen. In jeglicher Form und Farbe. Alte Glaubenssätze, alte Aufgaben & Projekte evt. auch andere Menschen. Ich bin überzeugt, hier gibt’s eine ganze Menge Altlasten, die wir abschütteln sollten um 2020 zum besten Jahr zu machen! -Grosser Plan, aber so muss es doch auch sein, oder?

Alte Glaubenssätze

„Ich bin zu jung/zu alt xyz um zu tun“, „Nicht das jemand denkt, ich halte mich für etwas besonderes, wenn ich…“, „Mädchen sind bescheiden“, „Schaffe ich ja eh nicht“.

Wow! Ist das nicht schlimm? Ich habe das Gefühl, ich höre diese Sätze ständig, oder sehe Frauen sich danach verhalten. Warum? Warum setzten wir uns selbst oft solche Grenzen und schränken uns ein? Das frage ich jetzt so einfach, aber manchmal schiesst mir auch der ein oder andere Gedanke dieser Art durch den Kopf.
Danke, Gedanke und Tschüss!
Manchmal versuche ich den Ursprung für solchen Unsinn zu finden: Was ist mir etwas passiert, dass diesen Glauben geprägt hat? Wo kommt der her? Hilft definitiv drüber zu lachen, den Kopf zu schütteln und: „Es“ trotzdem zu tun. Für was auch immer du dich gerade noch zu jung, zu alt, nicht wert genug oder zu bescheiden gefühlt hast: Tu es trotzdem!

Aufgaben & Projekte

Das ist eigentlich das Gegenteil von den klassischen Neujahrsvorsätzen!
Was steht auf deiner to do Liste und nervt dich, jedes mal wenn du dran denkst? Einen „schöneren“ Garten anlegen? Den Sprachkurs endlich fertig machen? In meinem Fall: Kleidung aus den vielen wunderschönen Stoffen nähen, die seit Jahren (!!) unten im Schrank liegen.
Ich bin gerade dran, meinen Jahreskalender anzulegen, sämtliche Projekte 2020 zu planen etc. Entweder diese (wirklich fantastischen) Nähprojekte finden dort einen konkreten Termin, oder: Das Projekt wird feierlich beerdigt und gut ist. Kopf decluttered, schlechtes Gewissen verabschiedet.

Zwischenmenschliches

Es ist Zeit, Energievampiren Adieu zu sagen. Kennst du Menschen, die dir Freude und Energie nur so aussaugen? Meiner Erfahrung nach können das wahnsinnig liebe Leute sein, aber sorry! Wenn ich mich nach einem Treffen erstmal 24h regenerieren muss, weil z.B. so viel Ballast auf mich herab geprasselt ist.. Sorry- no! Ich meine natürlich nicht, dass wir nicht für andere Menschen da sein sollen, zuhören sollen, helfen sollen wo es geht! -Aber du weisst was ich meine: Menschen die einfach nicht gut tun, über einen sehr langen Zeitraum hinweg nur Kraft kosten. Die kommen bei mir nicht mit in’s neue Jahrzehnt. Das wird sicherlich dich härteste Aufgabe.

Aber es ist auch Zeit zu Verzeihen! Freunden, Familie, Chefs aber vor allem: Dir selbst! Ich stoppe offiziell, mich über uralte Fehler zu ärgern, die ich irgendwann mal gemacht habe und ich hoffe, das machst du auch!

Alles Liebe
Ingrid

Outfit Idee Jeans

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